Die Geschichte Italiens. :)
Eine Geliebte, eine Frau in einer dauerhaften Beziehung und eine Ehefrau chatten regelmäßig miteinander.
Während eines ‘Gesprächs’ beschließen sie, ihre Männer zu überraschen und ihr Liebesleben aufzupeppen.
Sie kaufen alle drei eine schwarze Augenmaske, eine schwarze Ledercorsage zum Schnüren, schwarze Netzstrümpfe und schwarze Lackoverknee-Stiefel bei Beate Uhse ein und verabreden sich für den nächsten Termin.
Drei Wochen später ist es soweit, sie chatten erneut und berichten sich ihre Erfahrungen.
Die Geliebte berichtet: Ich habe mir das Outfit angezogen, darüber nur einen Trenchcoat getragen, die Maske in der Manteltasche, dann bin ich in das Büro meines Geliebten, habe die Maske aufgesetzt und den Mantel zu Boden gleiten lassen. Er hat mich wortlos und ebenso hemmungslos auf dem Schreibtisch vernascht, wir hatten atemberaubend guten Sex und danach hat er mir seine Kreditkarte für eine Shopping-Tour überlassen!
Die Frau in der Langzeitbeziehung berichtet: Mein Lebensgefährte kam abends nach Hause, er war total begeistert, wir haben uns wundervoll geliebt in dieser Nacht und bevor wir im Morgengrauen Arm in Arm eingeschlafen sind, hat er mir gesagt, wie sehr er mich liebt und mir dann einen Heiratsantrag gemacht!
Darauf die Ehefrau: Nimm den Antrag bloß nicht an! Ich habe die Wohnung auf Hochglanz geputzt, die Kinder zu meiner Mutter verfrachtet, das Outfit angelegt und auf ihn gewartet. Er kam heim, holte ein Bier aus dem Kühlschrank, schaltete den Fernseher an und brüllte dabei über die Schulter in die Küche: Hey BATMAN, was gibt’s zu Essen?
Eier
I mim Chüelschrank stönd normalerwis 9 Eier i zwei Reihe
liecht versetzt also nöd grad hinterenand
Sie stönd im 3. Fach vo une obe a de Milch
direkt nebed em Anke i de Chüelschranktürewand
Und wenn d’ s gnau aluegsch gsehsch en Stempel wo bewiist
es sind Schwiizer und sie chömed notabene vom Freiland
Und wenn ich dur d’ Chuchi stiffle
denn ghör is mängisch chiffle
mer chönnt säge, diä händ zimli heavy Krach
Und won ich d’ Türe uufrisse
git es bruns Ei emne Wisse
grad gupfvorah en Eiertätsch uufs Dach
Natürli han is gfräget was da los seig und han gfluechet
weg de Souerei wos agrichtet händ
Da händ di Brune ganz uufbracht gseit die Wisse rüefid ständig dass all
brune Eier fuuli Eier sind
Und die Wisse händ verzellt z’erscht heiged aber scho di Brune gseit die
Wisse heiged all en weiche Grind
Und da han i mit ne gschumpfe
Mit de Spitze und de Stumpfe
Han gschroue so chönns nüme wiitergah
Han gseit „Weg so banale Gründ
wie de Farb vo Schale münd
sich nur die dümmschte Eier d’Chöpf iischlaa!”
Die nün Eier wo normalerwiis versetzt hinterenand stönd
han ich denn im ganze Chüelschrank verstreut
Doch sie händ s’Gmües afange Mobbe und händ em Chäs gseit er seig en Stinker
und au d’ Yogurt händ sich nöd würklich sehr gfreut
Drum han ich kei andri Wahl gha
Han e Pfanne und chli Öl gno
Han Rüerei gmacht und russische Salat
Han wie vom Eitüfel besesse
E Wuche lang dra gesse
Und ihr chönd eu denke - wie’s mir jetzt gaht…
**Christdemokrat**
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und
schenken Ihrem armen Nachbarn die andere.
Danach bereuen Sie es.
**Sozialist**
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt
Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine
Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
**Sozialdemokrat**
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich
schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die
Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen,
um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben,
nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie
fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie. ** **
**Freidemokrat**
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?
**Kommunist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen
stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
**Kapitalist**
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um
eine Herde zu züchten.
**EU-Bürokratie**
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt Ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür
eine Entschädigung, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür
eine Entschädigung und schüttet die Milch dann in die Nordsee.
**Amerikanisches Unternehmen**
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie
gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das
Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie
geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre
Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
**Französisches Unternehmen**
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie
gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.
**Japanisches Unternehmen**
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass
die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und
das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren
Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.
**Deutsches Unternehmen**
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
re-designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch
von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die
Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.
**Britisches Unternehmen.** *
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
**Italienisches Unternehmen**
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie
sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause.
Das Leben ist schön.
Ein Sohn fragte seine Mutter: “Mama, warum sind Hochzeits- Kleider
weiss?”
Die Mutter schaut ihren Sohn an und antwortet: “Dies zeigt den
Freunden und
Verwandten dass die Braut rein ist.”
Der Sohn bedankt sich und geht zu seinem Vater um dies zu überprüfen.
“Papa, warum sind Hochzeits- Kleider weiss?”
Der Vater schaut ihn überrascht an und nimmt ihn auf einen Rundgang mit.
Er zeigt auf den Kühlschrank fragt ihn welche Farbe er hat.
Der Sohn antwortet: “WEISS”
Er tut dasselbe dem Geschirrspüler, der Waschmaschine,
dem Herd, etc und etc.
Dann sagt er zu seinem Sohn: “Siehst du mein Junge, alle Haushalt-Geräte
sind weiss.”
| — | Pearl S. Buck (via fausch) |



